Das IKEA Museum in Älmhult ist nicht nur für eingefleischte Fans einen Besuch wert. Aber auch Familien mit Kindern kommen hier auf Ihre Kosten und es zeigt, was in Köttbullar alles steckt.

Das Museum ist im ehemaligen IKEA Älmhult angesiedelt, dem ersten IKEA* überhaupt. Über drei Etagen bekommt man einen Einblick in die Geschichte des Unternehmens. Angefangen bei Ingvar Kamprads Wurzeln in Agunnaryd, bis hin zum multinationalen Möbelriesen. Wer eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte erwartet, beispielsweise der Zwangsarbeit in der DDR, der wird enttäuscht, aber es wird trotzdem mehr geboten als eine reine PR-Show.<script type=“text/javascript“>
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Zeitreise inklusive

Persönlich hat mir vor allem die Zeitreise durch verschiedene „IKEA-Zimmer“ gefallen, die im obersten Stockwerk auf Besucher warten. Hier ist es auch eine Fotobox aufgebaut, die es ermöglicht Hauptdarsteller im aktuellen IKEA-Katalog zu werden. Die Kinder hingegen kamen in der „Schule“, in der sie Basteln und spielen können, voll auf ihre Kosten.

Das Highlight der Kinder ist aber ein Röhrensystem, das durch das Treppenhaus des Gebäudes verläuft. Hier lassen sich Bällebadbälle mittels Druckluft „durchschießen“. Einzig das Rohr, das die Bälle von unten nach oben zurückschießt, wurde vergessen. So muss ein armer Mitarbeiter mehrmals täglich die Bälle unten einsammeln und wieder hochbringen.

IKEA Museum
IKEAgatan 5,
343 36 Älmhult

https://ikeamuseum.com

Eintritt:
Erwachsene 60 SEK
60+ 55 SEK
Kinder 6-17J 40 SEK
Kinder unter 5 Frei
Familie 160 SEK

Mehr als Köttbullar

Besonders empfehlenswert ist auch ein Besuch im dazugehörigen Restaurant. Die Speisen sind alle an den IKEA-Klassiker Köttbullar angelehnt, zeigen aber welch Potential dahinter steckt. Auch preislich bewegt es sich in einem sehr guten Rahmen, das Menü für Erwachsene kostet 70 SEK, das für Kinder 35 SEK.

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